Eine Monografie der Luzerner Künstlerin Irene Weingartner.

Das Buch zeigt zwei Reihen von zeichnerischen Arbeiten, die Seismographischen Aufzeichnungen und Das Labor, mit welchen sich Irene Weingartner seit gut fünf Jahren beschäftigt. Um die darin enthaltene Frage zu erörtern, ob KünstlerInnen bildgebende Verfahren generieren können, wurden fünf WissenschaftlerInnen eingeladen, Weingartners Aufzeichnungen zu kommentieren. Die zeichnerischen Arbeiten werden mittels der niedergeschriebenen naturwissenschaftlichen Positionen und den kunstwissenschaftlichen Texten von verschiedenen Seiten her beschrieben und beleuchtet.

144 Seiten, Hardcover, Edition Clandestin, Biel 2012